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Lieber Birne als Apfel…

14.04.2010

mann-frau...werden Sie sich denken, wenn Sie den folgenden Artikel lesen! Sehen Sie sich Silke K. und Markus F. aus Berlin auf dem Foto an: Deutlich ist die unterschiedliche Fettverteilung erkennbar. Der Mann im Bauchbereich kugelrund. Wie ein Apfel. Bei der Frau verteilt sich das Fett auf die gefürchteten Problemzonen: Bauch-Beine-Po. Vergleichbar mit der Form einer Birne. Was ist nun gefährlicher? Eindeutig die Apfelform! Denn das sogenannte abdominelle Fettdepot ist eine wahre Giftküche: Von dort aus werden krankmachende Substanzen in's Blut geschickt. Tumor-Nekrose-Faktor alfa, Interleukin 6 und hsCRP heißen einige dieser entzündungsfördernde Stoffe. Diese Stoffe sind so gefährlich wie ihre Namen vermuten lassen: Sie schaffen im Körper den Zustand einer dauerhaft niedriggradigen Entzündung. Da tut zunächst nichts weh. Fatale Folgen: Die Innnenwände birnender Gefäße werden geradezu „angerauht" und für Plaqueeinlagerungen vorbereitet. Thrombusbildung mit Schlaganfall oder Herzinfarkt sind die Folge. Die Entstehung von Krebszellen wird gefördert. Die Nährstoffversorgung von Krebsgewebe wird fataler Weise verbessert. Die Insulinempfindlichkeit nimmt ab. Dadurch kommt es zu erhöhten Cholesterin-, Fett und Zuckerwerten. Bluthochdruck ist eine weitere Folge. Das „Satthormon" Leptin apfelkann nicht mehr wirken. Der normale Satt-Hunger-Rhythmus kommt aus dem Takt. Ein Teufelskreislauf nimmt seinen Lauf. Die Verquickung all dieser Erkrankungen fasst man unter dem Begriff Metabolisches Syndrom zusammen. Und hier wird Ihre Fettverteilung zur alles entscheidenden Tatsache.
Messen Sie Ihren Bauchumfang und Sie erkennen Ihr Risiko!

Bauchumfang laut IDF 2005:

Umfang Frauen Männer
  >80 cm >94 cm

Sie messen in Stehen zwei Finger breit unter dem Rippenbogen. Liegt Ihr Wert oberhalb genannten Grenzen?

MetaSyn – Institut für Stoffwechseloptimierung

14.04.2010

Unsere Antwort auf den Tod mit Messer und Gabel

Heerscharen von Soldaten fallen in fremde Länder ein, um nach bedrohlichen Massenvernichtungsmittel zu suchen. Dabei liegen sie jeden Tag auf unseren Tischen: Messer, Gabel und Löffel. Übergewicht mit allen Begleiterkrankungen ist auf dem Vormarsch. In den USA haben 2,5 Mio Teenager zwischen 12 und 18 Jahren einen Body-Mass-Index von über 40 kg/m2. Bis zu 50 % von ihnen wird einen Typ-2-Diabetes bekommen.

eisberg

Damit sinkt deren Lebenserwartung um 25 Jahre.Ähnliche Verhältnisse auch in Deutschland: Die CORA-Studie belegt: fast jeder Zweite über 55-jährige hat einen (Prä-) Diabetes. Gesundheitsökonomen schlagen Alarm. Die jährlichen Kosten für die Solidargemeinschaft: ca. 16 Milliarden €
In der Regel treten diese Glucoseverwertungsstörungen nicht isoliert auf. Sie gehören zum Metabolischen Syndrom. Zentrum des Metabolischen Syndroms: die Insulinresistenz. Ursachen der Insulinresistenz: Übergewicht, Bewegungsmangel, Vererbung.

Jeder Zweite ist betroffen! Sie auch? Wichtig zu wissen. Denn je früher wir eingreifen, desto höher Ihre Sicherheit für uneingeschränkte Lebensqualität.

Machen Sie jetzt den MetaSyn-Gesundheits-Test:

Gerne bestimmen wir im Rahmen unserer Leistungen die wichtigen Blutwerte und Ihr persönliches Risikoprofil. Wenn Ihr Bauchumfang über dem Limit liegt und zusätzliche zwei der vier Vitalwerte außerhalb der Norm liegen, sind Sie ein sicherer Kandidat für das Metabolische Sydrom. Spätestens jetzt sind Entscheidungen gefordert. Klare Entscheidungen!
Welchen Weg möchten Sie gehen:
1. Weitermachen wie bisher. Lebensqualität durch Tabletten und Spritzen, zunehmende Behinderung und körperlichen Verfall verspielen.

2. Änderungen herbeiführen. Alternative Lebensweisen kennen lernen. Kleine Nuancen ändern.

Wir wissen: Nichts ist schwerer als menschliche Gewohnheiten zu ändern. Doch immer mehr Menschen erkennen die Gefahr des Übergewichtes und handeln. Lassen auch Sie sich in unserer Praxis für Präventivmedizin beraten und zum Handeln individuell anleiten!

Metabolisches Syndrom:

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